„How do I manage my Finances?“

Der WS „How do I manage my Finances“ wurde in diesem Jahr um den Besuch eines „Start Up“ Unternehmens ergänzt. Viel Spaß beim lesen des Berichts von Bobby Gunzenhauser , der die Workshop Woche mit Yourth Counselor Mary Wanjiku, leitete. 

 

Träume begleiten unser Leben. Wer hat sie nicht? Wer wollte nicht schon mal sein eigener Chef werden? Oder ein Musikstar? Oder gar seinen eigenen Hubschrauber fliegen? All diese Träume haben auch die Jugendlichen im Mothers‘ Mercy Home. Unser Workshop hat sich aber nicht mit den Träumen beschäftigt, sondern mit der Realität. Wie kann man die ältesten Jugendlichen darauf vorbereiten, wenn sie das Mothers‘ Mery Home verlassen? Was folgt nach dem erfolgreichen Schulabschluss? Viele kleine Hilfestellungen konnte der Workshop bieten. Konkrete Hilfestellungen waren dabei; wie man eine Bewerbung schreibt oder sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet; wie man ein Budget plant oder welche Möglichkeiten es gibt Einkommen zu genieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops war die Vermittlung von soft skills. Wie arbeite ich am besten in einer Gruppe? Wie präsentiere ich ein Thema und damit auch mich am besten? Wie gehe ich bei Verhandlungen vor? Es wurden Türme gebaut. Ringe geworfen und heftig um Bleistifte gestritten. Der Workshop gab Reize und Anstöße, in der Hoffnung, Entwicklungsprozesse bei den Jugendlichen auszulösen, die ihnen helfen werden, die Herausforderungen in der Zukunft besser zu meistern.

Höhepunkt des Workshops war ein Besuch des Gründerzentrums iHub in Nairobi. Dort wird jungen Startups eine Plattform geboten, mit deren Hilfe neue Unternehmen sich am Markt etablieren können. Dieses kleine Silicon Valley, mitten in Nairobi, zeigte den Jugendlichen die Möglichkeiten, aber auch die Schwierigkeiten einer Unternehmensgründung. Vor allem gab es den jungen Menschen das, was viele Menschen brauchen: Vorbilder. Menschen die anpacken und an Herausforderungen optimistisch herangehen. Vorbilder sind Realität und keine Träume.

Am Ende des Workshops hatten die Jugendlichen viele Eindrücke zu verarbeiten. Viele Gedanken Richtung Zukunft wurden angestoßen, einer ungewissen Zukunft, aber auch einer mit vielen Möglichkeiten.

 

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